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Die Regensburger Stadtzeitung
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PEEPLE:
Das "Fest der Bayern" war ein großer Erfolg für Regensburg und mitten im Rummel hatte auch Extremkünstler Michael WERNER seinen Auftritt. Er bedruckte eine 1000 m lange Spezialfolie mit einem in blauer Farbe getränkten Autoreifen und schaffte so einen neuen Kunstweltrekord.
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| Mittelbayerische Zeitung |
| Auf der Titelseite: Extremkünstler Michael WERNER stellt "Kunstweltrekord" auf.
Michael WERNER: Er ist besser als Andy Warhol
Extremkünstler stellt neuen "Kunstweltrekord" auf (Michael Hitzek)
MAXHÜTTE-HAIDHOF: Ein waschechter Weltrekordler kommt aus Maxhütte-Haidhof. Im MZ-Briefkasten landete jüngst folgende Meldung: "Beim Fest der Bayern in Regensburg stellte der Maxhütter Extremkünstler Michael WERNER einen Kunstweltrekord auf." Kunstweltrekord? Michael WERNER, heißt es weiter bedruckte eine 1000 Meter land Spezialfolie mit einem "in bayerischem Blau getränkten Autoreifen". Die Stadt Regensburg hatte eigens für den Rekordversuch Regensburgs "Prachtstraße", die Maximilienstraße gesperrt. WERNER selbst, so stehts im Internet (www.extremkunst.de) nachzulesen, hat die Kunstform des "Superlativismus" gegründet. "(Ich) will nicht kreativ sein, sondern nur besser als andere Künstler", lautet das Credo des gebürtigen Münchners. Gemessen hat sich WERNER schon mit mehreren Größen zeitgenössischer Kunst. Und alle hat er sie übertroffen. Jeff Koons zum Beispiel, der 1992 drei Basketbälle in einem Wassertank zum Kunstwerk erklärte. WERNER baute das Objekt nach - mit vier Bällen. Auch Andy Warhol musste sich geschlagen geben. Warhol hatte 200 Suppendosen auf eine Leinwand gedruckt, WERNER fertigte schlichtweg ein Bild mit 240 Dosen. 1977 verpackte Christo, der Reichstags-Verpacker, 48 Exemplare der Wochenzeitschrift "Die Zeit". Sonderschullehrer WERNER verschnürte für sein Werk "Mehr Zeit als Christo verpackt" 84 Exemplare der Zeitschrift. Der Mann aus Maxhütte-Haidhof macht sich nicht lustig über die Künstler. Im Gegenteil: Hinter seinen Aktionen steht eine durchaus sozialkritische Motivation: In einer Zeit, in der Höchstleistungen im Pfahlsitzen oder Dauerduschen breite Beachtung finden, das ist es Aufgabe eines jeden Künstlers, das höher, schneller, weiter-Bedürfnis der Menschen zu reflektieren. Sagt WERNER. Der Superlativismus stand auch hinter der Autoreifenaktion. Denn WERNER wollte die bisherige Bestmarke des Amerikanischen Künstlers Robert Rauschenberg aus dem Jahre 1951 übertreffen. Und er hat es geschafft, mit einer wahren Materialschlacht: Zur Befestigung der tausend Meter langen Spezialfolie benötigte WERNER 2000 Meter Klebeband. Die Vorbereitungen dauerten über fünf Stunden. Ausrollen und Verkleben der Folie nahmen drei Stunden in Anspruch. Gegen 16 Uhr löste sich die Verklebung in der Nähe der Königsberger Straße auf einer Strecke von etwa 30 Metern. Die Folie wurde vom Wind um etwa einen Meter zur Seite gedrückt. Ein starker Windstoß hätte in dieser laut Mitteilung "gefährlichen Situation" die komplette Verklebung "aushebeln" können. Passanten und Kinder verhinderten Schlimmeres, indem sie sich auf die Folie stellten. Die Schwachstelle wurde anschließend erneut verklebt, der Rekordversuch gelang. Gefreut hat das auch den Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Lappersdorf (VKKK); Die Spezialfolie wurde zerschnitten, die Einzelteile des Kunstwerks für eine Mark pro Stück verkauft.
600 Euro kamen so für den VKKK zusammen.
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Schwandorfer Wochenblatt - 26. Juli
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| Maxhütter Künstler liebt extreme Aktionen
1000 Meter langes Kunstwerk beim Fest der Bayern: Gegen Rekordhascherei
(von Maren Maibom)
Einen Kunstweltrekord stellte der Extremkünstler Michael WERNER aus Maxhütte-Haidhof am Wochenende beim Fest der Bayern auf: 1000 Meter Spezialfolie klebten er und sein Partner Josef Bock auf die Maximillianstraße und bemalten sie mit einem in blaue Farbe getränkten Autoreifen.
Die Superlativisten wollen mit ihrer Aktion allerdings keinesfalls ins Guinness-Buch der Rekorde kommen. Die Idee war vielmehr, "unserem leistungsorientierten, rekordsüchtigen Zeitgeist durch Extremkunst einen Spiegel vorzuhalten", wie Extremkünstler WERNER während der Aktion im Minutentakt durchs Megaphon informierte.
Zur Befestigung der tausend Meter langen Spezialfolie benötigten die beiden 2000 Meter Klebeband. Die Vorbereitungen dauerten über fünf Stunden. Das Ausrollen und Verkleben der Folie nahm drei Stunden in Anspruch.
Probleme bereiteten den Organisatoren die Menschenmassen, die zu Tausenden vom Bahnhof kommend, in die Maximilianstraße strömten. Immer wieder durchbrachen Zuschauergruppen die Absperrungen und gefährdeten den Rekordversuch. Erst mit Hilfe der Polizei und Megaphondurchsagen gelang es größtenteils, das Queren der Spezialfolie zu verhindern.
Rekord musste fast abgebrochen werden
Gegen 16 Uhr hätte der Rekordversuch dann beinahe abgebrochen werden müssen. Die Verklebung löste sich auf einer Strecke von etwa 30 Metern und ein starker Windstoß hätte eventuell die komplette Verklebung aushebeln können. Passanten und Kinder verhinderten Schlimmeres, in dem sie sich - durch Megaphondurchsagen informiert - auf die Folie stellten. Die Schwachstelle konnte anschließend erneut verklebt werden.
Um 17.35 war es dann soweit: Die Initiatoren lagen sich in den Armen. Wie bei Formel-1 Rennen üblich, wurde Champagner nicht nur getrunken, sondern auch über die Köpfe der Künstler geschüttet. 1000 Meter Folie waren in bayerischem Blau bedruckt.
Im Anschluss an die Aktion wurde die Folie zerschnitten und die Zuschauer konnten für eine Mark ein zehn Zentimeter großes Folienstück kaufen. Das Zerschneiden sei ein Zeichen für die Vergänglichkeit, so WERNER. Bisher konnten
600 Euro bei der Verkaufsaktion eingenommen werden. Den gesamten Verkaufserlös erhält der Verein für körperbehinderte und krebskranke Kinder in Lappersdorf.
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Regensburger Wochenblatt - 26.Juli
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Festnotizen:
Rekordversuch auf der Maxstraße
Der New Yorker Künstler Rauschenberg hat einst mit Autoreifen eine Plane bedruckt - und beim "Fest der Bayern" taten es ihm einige nach und bedruckten, statt nur wenige Meter (wie das Original), gleich 1000 Meter Plastikfolie in der Maxstraße per Reifenrollerei um, wie die Macher erklärten, "ein Zeichen gegen den Gigantismus" zu setzten. Am Samstagabend haben die Künstler ihre Folie in zehn Zentimeterstückchen zerschnippelt und für je eine Mark verkauft, der Erlös geht an den VKKK Lappersdorf. Mitgeholfen hat auch Hamburger-Guru Frank Mosher, der Pommes-Gutscheine spendierte.
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Donaublitz - So. 23. Juli
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Der heiße Draht:
Einen ganzen Kilometer weißblaues Rautenmuster hat der Extremkünstler Michael WERNER (39) aus Maxhütte-Haidhof gestern auf die Maxstraße gedruckt. Mit einem Autoreifen wurde die blaue Farbe auf eine Folie aufgebracht, die jetzt in Stücken zu zehn Zentimeter für einen guten Zweck unters Volk gebracht werden. |
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Der neue Tag, 19. Juli (1. Seite)
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| Auf der Titelseite: Kunstweltrekord zum Fest der Bayern
Kunst darf sich nicht im Museum verstecken, sondern gehört auf die Straße. Diesen Gundsatz wollen Michael WERNER und Josef BOCK am Wochenende beim Fest der Bayern in Regensburg umsetzen. Für ihren Kunstweltrekord wollen sie eine 1000 Meter lange Bahn mit einem Autoreifen bedrucken. Aber ins Guinnes-Buch der Rekorde wollen sie nicht.
Weiden/Regensburg. (apz) "Kunst darf sich nicht in Museum verstecken, sondern gehört auf die Straße!" meint der Oberpfälzer Extremkünstler Michael Werner nicht nur, sondern setzt dies mit Hilfe von Josef Bock auch tatkräftig um: am kommenden Samstag, den 22. Juli ab 17 Uhr wird der Oberpfälzer Extremkünstler zur Millenniumsfeier des Freistaates, dem "Fest der Bayern", die Maximilianstraße der Bezirkshauptstadt sperren lassen, und mit dem blau eingefärbten Autoreifen eines BMW´s eine tausend Meter lange Folie zu bedrucken. Die Strecke steht für die tausend zukünftigen Jahre des neuen Millenniums, und ist alle zehn Zentimeter genau durchnummeriert.
Der 38-jährige Michael Werner, geborener Münchner, und einst als Sonderschullehrer am HPZ Irchenrieth beschäftigt, lebt in Maxhütte Haidhof und macht nicht zum ersten Mal von sich reden: Er wagte es Abbildungen des Verpackungskünstler Christo mit Frau Jeanne Claude "einzuwickeln", und übertraf "superlativistisch" Andy Warhols bekannte Suppendosensammlung, um nur zwei Beispiele zu nennen. Werners Vorbild für den "Kunstweltrekord" in Regensburg ist eine Kunstaktion aus dem Jahr 1951, als Robert Rauschenberg und John Cage in der Fulton Street in Manhattan fünfzig Blatt Papier aneinandergeklebten. Nach dem Prinzip "höher, schneller, besser, weiter!" will Werner nun mit einem lachenden und kritischen Auge diese Vorgabe übertreffen. Michael Werner schätzt das rekordssüchtige Gewinnstreben unserer Tage nicht. "Mit dem persönlichen sozialen Engagement kann man niemandem imponieren, nur wenn man geclimbed, gecanoed oder gecanyoned hat, ist man in!" bedauert der Extremkünstler den Zeitgeist.
Die hellgrauen Betriebsoveralls der Firma Hueck, die von Werner und Bock bei der Aktion getragen werden erinnern mit den Emblemen der Sponsoren auch nicht zufällig an die Rennfahrerstars der Formel I. Das Steuer des mit Regensburger Motiven bemalten "Dreiers" wird Josef Bock in der Hand halten:
Der Betriebsratsvorsitzende der Firma Hueck-Folien in Pirkmühle wandelte schon letztes Jahr auf künstlerischen und gemeinnützigen Pfaden für die Aktion "Das längste Bild der Welt!", die in Weiden umgesetzt wurde. Nun ließ sich Bock von der Idee Michael Werners schnell begeistern und fand die volle Unterstützung seines Betriebes, welche die Folie aus Papier-Kunststoff-Aluminium-Spezialverbund und die Schnelltrocknende Spezialtiefdruckfarbe im Farbton "Cyan" kostenfrei zur Verfügung stellte. Der Probelauf sechs Tage vor dem Ereignis klappte gut und diente der handwerklicher Lösung kleinerer Probleme.
Nach dem gelungenen Abschluss der weiß-blauen Autoreifendruckparade am Samstag, werden ab etwa 18 Uhr an der Ecke Kornmarkt/Pfluggasse nummerierte Unikate des Folienstreifen für den Preis von einer Mark pro Dezimeterstreifen verkauft. Durch die Hilfe zahlreicher potenter Sponsoren kann dieser Erlös einer caritativen Einrichtung zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder in Lappersdorf zugutekommen. Infos sind im Internet unter www.extremkunst.de abrufbar. Aber ins "Guiness Buch der Rekorde" soll die Aktion auf keinen Fall. Nein, danke! Wer das meint, hat nichts verstanden!
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Frühere Projekte: |
| Der neue Tag, 04. Juni 1998 (Kultur) |
| Reichtagsverhüller Christo verpackt
Wernberger Künstler Michael WERNER gewinnt ersten virtuellen Internet-Kunstpreis
Wernberg. Der Wernberger Künstler Michael WERNER belegte beim ersten virtuellen Kunstpreis, der weltweit im Internet ausgetragen wurde, den ersten Platz. Über 175 000 Personen besuchten rund um die Welt von Januar bis April 1998 per Internet den ersten virtuellen Kunstwettbewerb. Dieser wurde vom "Forschungsinstitut bildender Künste" (Nürnberg) in Zusammenarbeit mit der Kölner Cyber Gallery Online Micro Systems (OMS) ausgerichtet. Den ersten Platz in der Sparte "Bildhauerei" belegte ein Künstler aus der Oberpfalz: Michael WERNER. Er wird für sein Werk "Ehepaar Christo - verpackt" die "Goldene Palette" erhalten. Der 1961 in München geborene WERNER beschäftigt sich seit 1994 mit virtuellen Kunst. Im Alltagsleben ist er Lehrer an einer Sonderschule.
WERNER setzt sich in seinem prämierten Werk kritisch mit dem Reichtagsverhüller Christo auseinander: er zeigt das Ehepaar Christo in verpacktem Zustand. Eine Perspektive, an die sich Christo noch gewöhnen muß. Die 160 mal 90 Zentimeter große Abbildung von Christo und seiner Ehefrau Jean-Claude verhüllt WERNER mit durchsichtiger Folie und Packschnur.
WERNER gründete eine neue zeitgenössische Kunstrichtung: den "Superlativismus". In einer Zeit, in der Höchstleistungen im Eieressen und Dauerduschen in der Öffentlichkeit breite Beachtung finden, hat nach WERNERs Meinung auch der Künstler die Verpflichtung, das gesellschaftliche Verlangen nach Größtem und Längstem zu befriedigen. Deshalb versucht er berühmte Künstler zu übertreffen. Wenn Andy Warhol beispielsweise 200 Suppendosen auf eine Leinwand druckt, dann fertigt WERNER ein Bild mit 240 Suppendosen an. Auch Christo wurde von WERNER bereits übertroffen. 1977 verpackte Christo 48 Exemplare der Wochenzeitschrift "Die Zeit", WERNER verschnürte für sein Werk "Mehr Zeit als Christo verpackt" 84 Exemplare der Wochenzeitschrift.
Die Preisverleihung findet am 6. Juni 1998 in Nürnberg statt. Ab 17 Uhr können in der Galerie des "Forschungsinstituts bildender Künste" (Winterstr. 1, 90431 Nürnberg) Werke von WERNER besichtigt werden. Das Werk "Ehepaar Christo - verpackt" wurde zwischenzeitlich von einer Computerfirma erworben. Es kann in einer zeitlich unbegrenzten Ausstellung in der "European Cyber Gallery of Modern Art" im Internet begutachtet werden |
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| Die Woche - Hamburger Ausgabe, 25. Mai 1995 (Menschen) |
| The winner is... WERNER!
Ein Künstler, der Christo in den Schatten stellt
Christo, Sie können einpacken! Ein "Extremkünstler" mit dem Markennamen "WERNER" ist angetreten, Ihnen den Rang abzulaufen. Der Mann, Sonderschullehrer aus der Oberpfalz, hat das Wesen der Ästhetik erfaßt, das bei der Künstlervereinigung Christo & Jeanne-Claude in den Zahlen steckt: 90 Fassaden-Alpinisten werden vom 17. Juni an 100 000 Quadratmeter Gewebe aus 70 500 Kilometer Webgarn über den Berliner Reichstag stülpen und ihn mit 15 600 Meter Seil umschlingen. Die Aktion soll 6,3 Millionen Besucher anlocken. Übersetzt ins Sportliche heißt das (nach WERNER): "Höher, schneller, weiter". Der Komparativ ist bereits Superlativ geworden: "Das größte Ereignis seit dem Mauerfall", nennt Berlins Kultursenator Roloff-Momin die Reichstagsverpackung. Hier knüpft Werner mit seinem "Projekt für Berlin" an: Er plant eine Reistagsumhüllung aus Beton! Denn: "Die außergewöhnliche Bedeutung" des Gemäuers "verlang nach einer stabilen Verpackung". Ein "Freundeskreis Einbetonierter Reichstag" ist gegründet, Entwürfe liegen vor, Fördermittel sind erwünscht. Beton verschaffe dem Gebäude ein "zeitgemäßes Design", was aber nebensächlich sei. WERNER "will nicht kreativ sein, sondern nur besser als andere Künstler".
Daß er Großkünstler übertreffen kann, hat er mehrfach bewiesen. Jeff Koons zum Beispiel, der 1992 drei Basketbälle in einem Wassertank zum Kunstwerk erklärte. WERNER baute das Euvre nach - mit vier Bällen.
Schon einmal schwang sich der Verfasser des Manifests "Kunst im Zeitalter der Leistungsgesellschaft" auf das Trittbrett von Christo & Jeanne-Claude: 1991, als die beiden Leistungskünstler in Japan 1340 blaue und in Kalifornien 1760 gelbe "Umbrellas" aufstellen ließen, entfaltete er im Bayerischen, wo der geographische Mittelpunkt Europas ausgemacht wird, einen (in Zahlen: 1) Sonnenschirm, "um uns gedanklich und praktisch in das Christo-Projekt einzubinden". Dies geschah vom Vorbild unbemerkt. Das wird beim Reichstag anders sein. Dann sollten Sie sich schamhaft verhüllen, Christo!
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